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Elektrosmog

 

Elektrosmog

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Grundlagen

„Elektrosmog“ ist ein Kunstwort aus „Elektro“ für Elektrizität und „smog“ (aus den englischen Begriffen smoke und fog) für Dunst und Nebel. Der Begriff beschreibt die Tatsache, dass wir ständig natürlichen (Erdmagnetfeld, Gewitter) und vor allem künstlichen elektromagnetischen Feldern und Wellen ausgesetzt sind. Diese setzen sich zusammen aus niederfrequenten elektrischen und magnetischen Wechsel- und Gleichfeldern sowie hochfrequenten Wellen. Viele wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass die elektromagnetischen Felder weit unterhalb der heute geltenden gesetzlichen Grenzwerte einen Einfluss auf den menschlichen Organismus haben können. Uns fehlen die direkten Sinnesorgane für diese physikalischen Felder und dennoch nimmt die Zahl der Elektrosensiblen zu. Um hier nicht falsche Bewertungen vorzunehmen, ist neben Sachkenntnis professionelle Messtechnik nötig! Nur so lassen Fehleinschätzungen vermeiden und richtige Entscheidungen treffen!

Elektrizität Pictogramm

Mobilfunkturm

Handy Mobilfunkstrahlung

Hochspannungsmast Niederfrequenz Elektrosmog

Hochfrequenzstrahlung Radio

Bahnstrom Niederfrequenz Elektrosmog

Quellen

Die häufigsten Quellen elektrischer und magnetischer Felder im Außenbereich sind Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Mobilfunksender und Oberleitungen. Sie können sich bis in die Wohnungen auswirken. Zu diesen Verursachern des Elektrosmogs außerhalb von Gebäuden kommen im Innenbereich die Elektroinstallationen, elektrische Geräte und zunehmend auch Hochfrequenzquellen, wie Mikrowellenherde, Schnurlostelefone, WLAN- und Bluetoothsender usw. Oft werden die entscheidenden Ursachen für eine Belastung mit Elektrosmog auch übersehen, weil auffällige Quellen uns viel bedrohlicher vorkommen! Wer denkt schon daran, dass der in Sichtweite stehende Mobilfunkmast möglicherweise eine viel geringere gesundheitliche Belastung darstellt, als das DECT-Telefon in unserer unmittelbaren Nähe!

Und bei Ihnen?

Wie sieht es an Ihrem Bett mit dem Elektrosmog aus? Oder dem Ihrer Kinder? Schafen Sie manchmal schlecht?  Stehen dort Nachttischlampe, Elektrowecker, DECT-Schnurlostelefon, Fernseher? Schlafen Sie auf einer Heizdecke, ist Ihr Bett elektrisch verstellbar? Liegen unter, neben oder hinter Ihrem Bett versteckte Elektroleitungen, Vielfachsteckdosen? Oder nutzen Sie vielleicht Ihr Handy als Wecker? Wie sieht es mit einem Babyphone im Kinderzimmer aus? Sie sehen, es gibt viele Quellen für Elektrosmog! Befinden sich solche oder ähnliche elektrischen Geräte in Ihrem Schafzimmer, sollten Sie Ihren Schafplatz überprüfen lassen, denn dort verbringen Sie die meiste Zeit Ihres Lebens. Unser Körper benötigt die Ruhephase zur Regeneration. Wirken aber elektrische und magnetische Felder auf ihn ein, so steht er ständig unter Stress, er kann sich nicht erholen. Diese Belastung mit Elektrosmog kann auf Dauer zu Schäden am Abwehr- und Immunsystem führen!

Und der Elektrosmog an Ihrem Arbeitsplatz? Können Sie sich dort schlecht konzentrieren, sind ständig müde oder nervös? Dort stehen doch bestimmt Schreibtischlampe, Computer und viele andere elektrischen Bürogeräte, wie Fax, Kopierer oder Drucker! Nutzen Sie zur Datenübetragung ein Funknetzwerk, WLAN oder Bluetooth? All diese Quellen elektromagnetischer Strahlung können entscheidenden Einfluss auf Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit haben, wenn Sie sich ihnen längere Zeit aussetzen.

Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen, sorgen Sie vor!

Baubiologische Messungen können Aufschluss geben über Ihre Belastung durch Elektrosmog!

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