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Elektrosmog-Hochfrequenz

 

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Grundlagen

Elektromagnetische Felder (Hochfrequenz) werden von Sendern für die Informations- und Datenübermitlung erzeugt. Auch viele elektrische Geräte, die heute in fast jedem Haushalt vorhanden sind, funktionieren mit hochfrequenten Wellen oder produzieren sie als Nebeneffekt. Die Frequenzen dieser Felder liegen zwischen etwa 100kHz und mehreren GHz. Seit Einführung des Mobilfunks hat sich die Belastung durch die Hochfrequenz um etwa den Faktor 1000 erhöht. Als biologisch besonders kritisch werden von vielen Wissenschaftlern die niederfrequent gepulsten Wellen angesehen. Beispiele hierfür sind der Mobilfunk, DECT-Telefone und kabellose Computernetze (WLAN, Bluetooth usw.). Als Effekte wurden u.a. Hirnstromveränderungen, Schlaf-, Immun- und Störungen der Zellkommunikation beschrieben (athermischer Effekt). Für die Festsetzung gesetzlicher Grenzwerte wird nur die Erwärmung von biologischem Gewebe (thermischer Effekt) herangezogen. Sehr viele Wissenschaftler kritisieren dies seit Jahren.

Hochfrequenz Pictogramm

Elektrosmog Mobilfunk Handy

Elektrosmog Mobilfunk Basisstation

Elektrosmog WLAN Hochfrequenzstrahlung

Quellen

Quellen hochfrequenter Strahlung können vielfältiger Art sein. Radaranlagen, Mobilfunkbasisstationen, Fernseh- und Radiosender sind die auffälligsten Anlagen im Außenbereich. Die Sender müssen aber nicht unbedingt sichtbar sein, denn gerade für den Bereich des Mobilfunks hat sich die Industrie angesichts der immer stärker werdenden Kritik einige Tricks einfallen lassen, um die Antennen unauffällig werden zu lassen. Sie werden farblich den Gebäuden angepasst, in Werbeschildern und Kirchturmkreuzen eingebaut, hinter Fassaden- und Schornsteinattrappen versteckt oder als Bäume getarnt! Und die neuen UMTS-Antennen fallen allein aufgrund ihrer Größe kaum noch auf! Sendeanlagen von drahtlosen Computernetzen (WLAN) existieren mitlerweile an vielen öffentlichen Plätzen, in Cafes und Restaurants. Solche Anlagen sind heute auch in vielen Haushalten und Betrieben zu finden und gerade in unsere eigenen Wände holen wir uns immer mehr solcher Hochfrequenzquellen. Bluetoothanwendungen, WLAN und nicht zu vergessen Schnurlostelefone nach DECT-Standard sind die aktuellen Beispiele. Viele ahnen es nicht, aber letzteres ist meist der stärkste unter den Sendern in unseren Wohnungen und sendet 24 h am Tag ohne Unterbrechung, auch wenn nicht telefoniert wird! Hochfrequente Felder werden aber auch durch elektrische Geräte erzeugt. In Mikrowellenöfen werden sie zur Erwärmung von Lebensmitteln eingesetzt, Leuchtstoff- und Energiesparlampen mit elektronischen Vorschaltgeräten sowie Dimmer erzeugen sie als Nebeneffekt.

 

Meine Leistung

Die Belastung durch hochfrequente Felder wird durch die Messung der elektromagnetischen Strahlungsdichte (µW/m2) der gepulsten und ungepulsten Wellen ermittelt und es wird möglichst eine Zuordnung zu den Verursachern hergestellt.

Auch Langzeitaufzeichnungen zur Dokumentation des zeitlichen Verlaufs der Hochfrequenzbelastung in Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder an Ihrem Arbeitsplatz können durchgeführt werden.

 

Langzeitaufzeichnung Hochfrequenz

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